12 von 12 im Juli

Heute ist Dienstag, der 12. Juli. Ein Reisetag! Das Auto ist gepackt und wir machen uns auf den Weg zum Flughafen. Die nächsten 14 Tage wollen wir auf Kreta verbringen.

Puh- Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrollen bringen wir auch hinter uns. Mit der Sprengstoffkontrolle wegen Kameraausrüstung haben wir gerechnet. Damit das sich Leos seit Monaten vermisstes Leatherman Multitool gaaanz unten in seinem Rucksack wiederfinden würde, nicht…

Endlich geht`s los in Richtung Flugzeug. Zum Glück fliegen wir mit einer kleinen Airline, die von Streikchaos und Personalmangel verschont ist. Alles geht glatt und pünktlich.

Die Jungs sind aufgeregt. Das erste Mal im Flugzeug!

Nach ein paar Stunden: Land in Sicht!

Wir holen unser Gepäck und den Mietwagen. Die Reservierung ist nicht zu finden, es klärt sich dann aber und wir bekommen ein Upgrade- immer gerne 🙂
Raus aus der Stadt und einmal quer über die Insel.

Rush-hour auf Kreta.

Bis wir in unserem Haus angekommen sind, vergeht noch eine Weile und es ist zu dunkel für Fotos von aussen. Wir wohnen in einem traditionell gebauten Steinhaus. Es ist nett und persönlich mit Familienfotos eingerichtet.

Die Nähmaschine wurde bis vor 3 Jahren noch von seiner Mutter benutzt, erzählt unser Vermieter.

 

Wir sind zu müde, um noch einmal in den Ort zu fahren zum Einkaufen. Es gibt einen Obstteller und Wasser im Kühlschrank. Das und der restliche Reiseproviant müssen reichen bis morgen.

Noch ein Schlückchen auf der Terrasse…

…und sobald ich diesen Blogpost fertig habe, freue ich mich auf mein Bett! heute schaffe ich es nicht mehr, mir andere 12 von 12 Beiträge, die im Draussen nur Kännchen Blog gesammelt werden, anzuschauen. Das hole ich in den nächsten Tagen nach 🙂

11 Responses

  1. Wunderbar stimmungsvolle Fotos, bei denen Reiselust aufkommen kann!
    Ein paar Tage habt ihr nun noch…genießt es voll!
    Liebe Grüße – Ulrike

  2. Liebe grüsse nach Kreta, da waren wir vor der Pandemie öfters im Herbst um nochmals Sonne zu tanken. Dieses Jahr können wir unseren Bedarf gut zu Hause sammeln. Das mit dem Messer ist ja ärgerlich, aber das passierte uns auch einmal in Bangkok, ein Schweizer Sackmesser das wir im Urlaub mehrmals gesucht haben lag auch ganz zu unterst im Rucksack und landete im Container am Flughafen.
    Na es gibt schlimmeres, euch einen schönen Resturlaub.
    L G Pia

  3. So hätte ich fast mal mein Opinel verloren – zum Glück war mein Fahrer noch in der Nähe…
    Die Unterkunft sieht ja perfekt aus! Dann wünsch ich einen schönen Urlaub!
    Liebe Grüße
    Nanni

  4. Was für ein schöner 12. Konntet Ihr den Leatherman retten? Ich drücke die Daumen und wünsche Euch einen richtig entspannten Urlaub – den Bildern vom Haus nach kann da gar nichts schief gehen :o)
    Liebe Grüße,
    Nico

  5. Wie schön, dass du uns mitnimmst auf die Reise.
    Habt eine wunderbare Zeit auf Kreta und erholt euch gut, die Voraussetzungen sind ja schon mal perfekt.
    … ich werde in den nächsten Wochen auch abtauchen ….
    Liebe Grüße
    Michaela

  6. das ist ja mal ein besonderer 12.!! toll, dass du es geschafft hast, während der doch teilweise anstrengenden reise noch fotos zu machen.
    schönen urlaub und viele tolle entdeckungen. ich bin schon gespannt auf den 17., da gibt es vielleicht ja einen spaziergang in einem ort auf kreta!
    liebe grüße
    mano

    1. Eine virtuelle Postkarte aus Kreta gibt es auf jeden Fall noch 🙂 für den 17. habe ich tatsächlich etwas vorbereitet- ich will im Urlaub nicht zu lange vor dem Rechner sitzen 🙂 Mal sehen, wer sich noch alles so beteiligt 🙂

  7. Oh wie wunderschön! Fein, dass alles geklappt hat. Das der Leatherman sich versteckt hatte… Hier kann man denn dann zugeschickt bekommen -gegen Geld, aber lohnt sich ja normalerweise
    So ein schönes Ziel!
    Und so ein gemütliches Heim! An so einer Nähmaschine hab ich vor Urzeiten nähen gelernt (und hatte dann so Probleme mit der elektrischen)
    Dann genießt einfach den Urlaub und Danke füs Mitnehmen!
    Liebe Grüße
    Nina

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Kristina, artist, maker, paper and fabric hoarder from Germany. Living with my family in Copenhagen, Denmark. “Am liebsten Bunt” can be translated to “preferably colorful”. Painting, sceenprinting, stampcarving, collagemaking, sewing and making journals are some of the things I do and that come together in my art.

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